Telefoncoaching

Die Vorteile überall und jederzeit durchführbar, weltweit und rund um die Uhr flexibel, da leicht in den Arbeits- oder Lebensalltag zu integrieren zeitsparend und in der Regel ohne lange Wartezeiten möglich kostengünstig, da Raum-, Fahrt- und Reisekosten entfallen auf Wunsch auch anonym möglich kompatibel mit anderen Coaching-Formaten überraschend unkompliziert immer wieder auch mobil gut zu […]

weiterlesen … →

SAT 1: Fahndung Deutschland

Was hilft gegen Sex-Angriffe?: Notwehr-Trainer Michael Schürks (im Clip fälschlicherweise Schürtz geschrieben) gibt Tipps zur Abwehr sexueller Übergriffe. Hier (klick) geht´s zur Sendung vom 31. Mai 2016 SAT 1: Fahndung Deutschland, Clip 06:20 min. www.notwehrtraining.de

weiterlesen … →

Miniworkshops

Miniworkshops gebe ich zu verschiedenen Themen aus den Bereichen Mind/Body Körperbewusstheit und Präsenz Kommunikation und Gesprächsführung Rhetorik und Stimme Stressmanagement und Entspannung Alexander-Technik Sensomotorics Verhalten in Kontexten sozialer und antisozialer Gewalt Wege zur Gelassenheit (Themen nach Wahl) Rhetorik und freies Sprechen (Gelassener vortragen, präsentieren, reden) Alexander-Technik | Sensomotorics (Einführung) Notwehrseminare (Effektive Selbstverteidigung für Frauen und […]

weiterlesen … →

Gesundheitstag der Berliner Accor-Hotels

Am Samstag, den 30. April, fand im Novotel Berlin am Tiergarten der Gesundheitstag der Berliner Accor-Hotels statt. Im Rahmen dessen war ich eingeladen worden, zwei Mini-Workshops zum Thema Notwehrtraining für Frauen anzubieten. Hier ein paar Eindrücke, die Teilnehmerinnen, die Sie hier auf den Fotos sehen, haben einer Veröffentlichung zugestimmt. Vielen Dank dafür.

weiterlesen … →

Telefoncoaching / Honorare

1,50 Euro pro Minute (Das enspricht 78,26 Euro pro Stunde zzgl. MwSt.) Die Preise gelten für Selbstzahler/innen und verstehen sich inklusive MwSt. Ich rechne minutengenau ab. Rechnung Nach unserem Gespräch schicke ich Ihnen eine Rechnung per Mail. Was bedeutet minutengenaue Abrechnung? Wir vereinbaren einen groben zeitlichen Rahmen und ich berechne nur die Zeit, die wir […]

weiterlesen … →

Die Berliner Morgenpost im Notwehrseminar

Vor einiger Zeit war eine Redakteurin der Berliner Morgenpost bei mir im Seminar. Heute ist ihr Artikel erschienen. Lesen Sie mal! Klick aufs Bild: Berliner Morgenpost, 12. April 2016, Seite 13 Eine kleine Anmerkung: Die „schlimmsten Albträume”, von denen im Artikel die Rede ist, sind auch ein wenig der journalistischen Freiheit geschuldet. Das Thema ist […]

weiterlesen … →

Mein Interview im SPIEGEL

Heute ist im SPIEGEL (5/2016, Seite 67) ein kurzes Interview mit mir erschienen. Ein paar ergänzende Worte dazu finden Sie hier auf notwehrseminare.de.

weiterlesen … →

Interviewanfragen zu Köln

Da mich Interviewanfragen mit der Bitte erreichen, mich doch einmal zu den Silvester-Geschehnissen in Köln zu äußern und einen „guten Rat” zu geben, wie frau sich in einer solchen Situation am besten verhalte, will ich gern einmal hier an dieser Stelle etwas dazu sagen. Sie lernen in meinen Notwehrseminaren, wie Sie in einer Notwehrsituation (zum […]

weiterlesen … →

Angst

[Aus einer CoachingMail] Angst ist ein Gefühl. Wir haben es, wir sind es nicht. Und wir können es, wie jedes andere Gefühl auch, einfach loslassen. Wie aber lässt man ein Gefühl – ganz bewusst – los? Man hält es fest, man nimmt es wahr, so wie es ist, jetzt im Moment, man lässt es zu, […]

weiterlesen … →

Coaching: 100 gute Gründe

Coaching – warum? Die Themen, um die es im Coaching (sei es am Telefon, via E-Mail oder face-to-face) gehen kann, sind so vielfältig wie das Leben. Sie werden es wahrscheinlich sehr deutlich spüren, wenn ein Thema Sie wirklich betrifft. Mehr als 100 gute Gründe Sie haben schon so viel versucht und nichts scheint zu funktionieren […]

weiterlesen … →

Introversion und Extraversion

Eine wichtige Unterscheidung, was Persönlichkeitsmerkmale oder Charaktereigenschaften angeht, ist die Unterscheidung zwischen Introversion und Extraversion. Es handelt sich hierbei weniger um eindeutig definierte Pole, sondern eher um ein Kontinuum zwischen zwei Polen. Sie werden, wenn Sie sich in den Randbereichen des Spektrums bewegen, sicher wissen, ob Sie ein intro- oder ein extravertierter Typ sind. Wenn […]

weiterlesen … →

Anatomy

Where are your atlanto occipital joints – the most important joints of your body? We were all very confused, until Pat (Patrick Macdonald) realized that what F.M. meant (although he wasn´t saying it in a word) was that the head goes forward and up from the occipital joint, not from the »hump« (dtsch. Buckel, 7. […]

weiterlesen … →

Warum Rhetorikkurse nicht funktionieren

Viele Rhetorikkurse funktionieren nicht, weil sie Probleme zu lösen versuchen, die nachgeordnet sind. Probleme, die, mögen sie auch bestehen, nicht wirklich relevant sind. Viele der Themen, die behandelt werden, sind von eher akademischem Interesse und berühren das eigentliche Problem, das die meisten Teilnehmer plagt, nur sehr am Rande. Das eigentliche, das zentrale Problem der meisten […]

weiterlesen … →

Von 0-24 Uhr!

Manchmal gehen die wirklichen Vorteile eines Angebots ein bisschen unter. Dann lohnt es sich, einmal gesondert und mit Nachdruck darauf hinzuweisen. Telefoncoaching können Sie buchen von 0 bis 24 Uhr. Werktags von 6 bis 24 Uhr ohne Zuschlag. Wochenends und von 0 bis 6 mit Zuschlag. Also: rund um die Uhr. Telefoncoaching.de – Coaching, wenn […]

weiterlesen … →

Rhetorik und freies Sprechen

Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten. Mark Twain »Gelassen vortragen, präsentieren, reden« In der jahrtausendealten Literatur zur Rhetorik und in modernen Sprech- und Redekursen bis in die heutige Zeit eher stiefmütterlich behandelt, stellen Sprechängste und Redehemmungen immer noch die zentralen […]

weiterlesen … →

Leserstimmen

Eine Auswahl an Leserstimmen zu den CoachingMails früherer Jahre. Insgesamt waren es etwa 500 E-Mails, die zu den unterschiedlichsten Themen täglich von montags bis freitags erschienen. Heute erscheinen meine CoachingMails einmal wöchentlich sonntags morgens. ___ … Das hätte ich nie gedacht, dass diese Mails in so verschiedenen Bereichen für mich wertvoll sein werden. … … […]

weiterlesen … →

2.000 VAKOG-Prädikate

In den besten Rhetorik- oder Kommunikationsseminaren lernen die Teilnehmer heute manchmal auch, dass Menschen sich selbst und ihre Welt sinnesspezifisch sehr unterschiedlich organisieren und dass diese inneren Repräsentationen hörbar sind. Für das geschulte Ohr. Es ist ein Unterschied, ob jemand sagt Das ist mir klar (V_isuell) oder Das ist stimmig (A_uditiv) oder Das begreife ich […]

weiterlesen … →

Try to forget?

Irgendwo auf dieser Seite, ganz im Verborgenen, findet sich der Satz: Try to forget: www.senefelder33.de So spaßig die Formulierung zu sein scheint, so ernst ist der kommunikationstheoretische Hintergrund. Was löst diese Formulierung aus: ein Vergessen oder ein Erinnern? Im zeitlos gültigen Klassiker Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück antwortet Meister Yoda auf […]

weiterlesen … →

Lassen Sie UNS Ihr Problem lösen

Gibt es jemanden, der ein Problem mit Ihnen hat? Vater, Mutter, Mann, Frau, Freund, Freundin, Mutter des Mannes, Vater der Frau, Sohn, Tochter, der oder die Ex, Arbeitskollegen, Nachbarn etc. Kein Problem. Schenken Sie ihm oder ihr einen Themengutschein für ein Einzelcoaching (am Telefon oder face-to-face) und wir beschäftigen uns ausschließlich mit Ihnen oder dem […]

weiterlesen … →

Philip Zimbardo: The Demise of Guys

TED Talk, Video [04:43] Einige zentrale Sätze des Vortrags: Guys are flaming out academically; they’re wiping out socially with girls and sexually with women. | Boys are 30 percent more likely than girls to drop out of school. | Girls outperform boys now at every level, from elementary school to graduate school. | Boys are […]

weiterlesen … →

Audio: Der König der Lüfte

Niemand weiß, wie das Ei des Adlers sich ins Hühnernest verirrte. Niemandem fiel es auf. So schlüpfte, als die Zeit gekommen war, aus diesem Ei ein kleiner Vogel, der etwas anders war als seine Brüder und Schwestern. Er wuchs auf unter den Hühnern und lernte das, was Hühner lernen. Er lernte zu scharren, nach Körnern […]

weiterlesen … →

Gut genug

Haben Sie bemerkt, wie sehr ein kleines Wort Ihre Selbstwahrnehmung zu verändern vermag? Spielen Sie heute einmal mit einigen Sätzen, die Sie sich innerlich über andere sagen. Sagen Sie die Sätze laut, es macht, wie Sie bemerkt haben werden, einen Unterschied. Und setzen Sie den Namen ein, an den Sie als Erstes und ganz unmittelbar […]

weiterlesen … →

Gut

Manchmal ist es so, dass wir uns mit Formulierungen wie »Ich kann … gut« oder »Ich bin gut / eine gute / ein guter …« etwas unbehaglich fühlen. Wobei die erste Formulierung sich auf Ihr Verhalten bezieht und die zweiten auf Ihre Identität. Beschränken wir uns hier einmal auf die so genannten Identitätsaussagen. Prüfen Sie […]

weiterlesen … →

Was Sie richtig gut können

Nehmen Sie sich heute weitere vier Minuten Zeit und schreiben Sie auf, was Sie »richtig gut können«. (Wenn die Formulierung »richtig gut« Sie gerade jetzt dazu verführt haben sollte, sich selbst herabzusetzen, setzen Sie bitte auch das auf Ihre Liste.) Tun Sie lieber das, was Sie richtig gut können, oder versuchen Sie eher, Ihre Defizite […]

weiterlesen … →

Kleine Schritte

In einer Folge von CoachingMails, die ich vor längerer Zeit einmal schrieb, bat ich meine Leser an vier aufeinander folgenden Tagen, sich einmal eine Minute Zeit zu nehmen, um aufzuschreiben, was sie gut können. Eine Minute, nicht mehr. Am fünften Tag dann war zu lesen: Wenn Sie sich heute noch einmal eine Minute Zeit nehmen […]

weiterlesen … →

Als sei man

An etwas zu denken, als sei man jemand anderes, wirkt vielleicht wie eine Kleinigkeit, belanglos. Doch es ist etwas großartig Veränderungswirksames. Es verändert Ihre Physiologie. Denken Sie einmal an ein großes Problem und tun Sie so, als seien Sie jemand, für den genau dies gar kein Problem ist. Und lassen Sie die Veränderungen zu, die […]

weiterlesen … →

Peinlich

Der einen ist dies, dem anderen etwas anderes peinlich. Niemandem ist wirklich gar nichts peinlich. Wir alle haben unsere wunden Punkte, an die wir ungern rühren (lassen). Wissen Sie, was Ihnen peinlich ist? Oft lässt sich das, was jemandem besonders peinlich ist, einem ganz bestimmten Sinnessystem zuordnen. Sehen, hören, fühlen. Riechen und schmecken. Was ist […]

weiterlesen … →

Notwendigerweise

Erinnern Sie sich an eine Situation in Ihrem Leben, in der Ihnen etwas Bestimmtes zu tun unangenehm und peinlich war. Und Sie es dennoch getan haben. Und stolz darauf waren, dass Sie sich überwunden haben. Erinnern Sie sich an das Gefühl der Peinlichkeit, der Scham, und an das Gefühl des Stolzes. Machen Sie sich bewusst, […]

weiterlesen … →

Spiele dieser Art

Einem fremden Menschen am Telefon einfach so etwas Nettes zu sagen, tut zum einen beiden gut, zum anderen aber stellt es für die meisten Menschen, die anrufen, auch eine kleine shame attack dar. Shame attacks sind kleine Spiele mit den sozialen Ängsten, die die meisten von uns plagen. Spiele, bei denen man sich »danach« deutlich […]

weiterlesen … →

Ohne Gegenleistung

Wann haben Sie – umgekehrt – das letzte Mal jemandem etwas Gutes getan, ohne eine Gegenleistung zu erwarten? Einfach nur so: etwas Gutes getan. Tun Sie noch heute jemandem etwas Gutes. Wenn Sie nicht wissen, wie: Rufen Sie irgendeine Telefonnummer an und sagen Sie dem Menschen am anderen Ende der Leitung etwas Nettes. Einfach nur […]

weiterlesen … →

Einfach nur so

Wann haben Sie das letzte Mal jemanden gebeten, Ihnen etwas Gutes zu tun, ohne dass Sie sich im Gegenzug gleich revanchiert haben? Einfach nur so: Ihnen etwas Gutes zu tun. Worum würden Sie niemals jemanden bitten, obwohl Sie es sich sehnlichst wünschen? Was würde passieren, wenn Sie es täten? (Wenn ich Ihnen eine Frage stelle […]

weiterlesen … →

Etwas Gutes

Wann haben Sie sich zum letzten Mal (oder auch je) etwas Gutes getan, haben auf sich und Ihre Bedürfnisse geachtet und sind liebevoll mit sich selbst umgegangen? Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit und schreiben Sie auf, was Ihnen dazu einfällt, Punkt für Punkt. Schreiben Sie auf, was Sie gestern für sich getan haben, in […]

weiterlesen … →

Im Spiegel

Stellen Sie sich heute einmal vor einen Spiegel und schauen Sie sich an. Wie oft schauen wir uns im Spiegel an und nehmen uns nicht wirklich wahr. Wie fühlt es sich an, sich so, mit offenen Augen, neugierig, anzuschauen? Was sehen Sie? Was fällt Ihnen auf? Was gefällt Ihnen an dem Menschen, den Sie dort […]

weiterlesen … →

Sind Sie befreundet?

Ihr Körper und Sie. Sind Sie befreundet?   Sind Sie sogar so sehr eins mit sich selbst, dass es Sie merkwürdig anmutet, wenn ich zwischen Ihnen und Ihrem Körper unterscheide?   Oder sind Sie und Ihr Körper kaum »in Kontakt«?   Wie gut kennen Sie sich wirklich? Oder auch: sich und Ihren Körper?   Viele […]

weiterlesen … →

Festhalten

Loslassen und Festhalten sind zwei Seiten einer Medaille. Das eine gibt es nicht ohne das andere. Loslassen setzt Festhalten voraus. In einer Zeit, in der lösungsorientierte Ansätze so sehr in Mode gekommen sind, dass Probleme manchmal nur noch »Herausforderungen« sein dürfen, wird das manchmal übersehen. Sollten Sie fürs neue Jahr den Vorsatz gefasst haben, was […]

weiterlesen … →

Berliner Morgenpost

In der Karriere-Beilage der Berliner Morgenpost ist ein Text von mir zum Thema »Loslassen« erschienen. Loslassen statt festhalten Geschäfte machen heißt Probleme haben und Probleme lösen. Wer keine Probleme mehr hat, ist nicht mehr im Geschäft. Entscheidend in diesem Zusammenhang ist immer wieder, wie Sie auf Probleme reagieren. Und: wo Sie die Lösung vermuten. Stellen […]

weiterlesen … →

Gefühle loslassen

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nach innen und nehmen Sie wahr, was auch immer Sie im Moment spüren, wenn Sie an etwas denken, bei dem Sie sich gerne etwas besser fühlen möchten. Das Gefühl, das Sie jetzt wahrnehmen, muss gar nicht besonders intensiv sein, nehmen Sie es einfach wahr. Ohne es verändern zu wollen. Wo genau […]

weiterlesen … →

Procedere-Tagung in Loccum

Im Rahmen der Tagung »Verfahren? Macht nichts! − Macht und Ohnmacht in partizipativen Prozessen«, die vom 28. bis zum 30. Januar in Loccum stattfindet, biete ich einen Workshop »Notwehrtraining« an. Bitte lesen Sie im Veranstaltungsprogramm der Tagung Notwehr-training statt Notfall-training, wie dort bedeutungsunscharf geschrieben. Eine Notwehrsituation ist immer ein Notfall, ein Notfalltraining allerdings in den […]

weiterlesen … →

In aller Freiheit

Loslassen, Letting Go, meint in der Alexander-Technik nicht das Loslassen bestehender Spannungen (wie es in vielen Entspannungsmethoden geübt wird), sondern das Loslassen der Intention, der Absicht etwas zu tun. Wenn du die Absicht hast, dich zu bewegen − etwa aufzustehen oder dich hinzusetzen −, lass noch einmal eben diese Intention, diese Absicht los. Lass sie […]

weiterlesen … →

Your Non-Love Feelings

»This thing called love is your basic nature. All the love in the universe is in your basic nature. You will discover that happiness − your happiness − equates to your capacity to love, and conversely all your miseries equate to your need to be loved. Just love, love, love and you will be so […]

weiterlesen … →

Ungezwungene Bewegung

Nachdem Sie Ihre eigenen und dann auch die Bewegungsmuster anderer beobachtet haben, »übernehmen« Sie bitte heute einmal die Muster anderer. Ahmen Sie nach, was Sie sehen. Die auswärts oder einwärts gedrehten Füße, die hochgezogene Schulter, den zur Seite geneigten Kopf, die Kontraktion der Vorder- oder Rückseite des Körpers (Stop- oder Startreflex), die weit geöffneten oder […]

weiterlesen … →

Absichtsloses Hören

Hören Sie sich das Audio → Buchstäblich glücklich doch auch einmal im Hintergrund an, ohne explizit auf Ihre Tastatur zu schauen, während Sie von einer Seite zur anderen surfen. Einfach meiner Stimme zuhören, während Sie an ganz andere Dinge denken. Und ohne darauf zu achten, wie sehr auch absichtsloses Hören Ihre Gedanken verändern mag.

weiterlesen … →

Nie gesehen

Manchmal ist es leichter, die Bewegungsmuster anderer wahrzunehmen als die eigenen. Das liegt nicht nur daran, dass Sie die anderen ganz anders sehen können als sich selbst. Ihr Gesicht, Ihren Hinterkopf, Ihren oberen Rücken zum Beispiel haben Sie ohne ein Hilfsmittel noch nie in Ihrem Leben gesehen. Und werden es niemals tun. Dass Ihnen bei […]

weiterlesen … →

Frauen in Führungspositionen

Kurse in »Gewaltfreier Kommunikation« boomen. Und das ist sehr erfreulich. Denn die Fähigkeit, Konflikte sprachlich zu entschärfen oder am besten gar nicht erst entstehen zu lassen, ist eine der wichtigsten unter den Social Skills. Was viele Frauen in Führungspositionen, die sich in diesen sprachlich basierten Techniken ausbilden lassen, dabei aber gerne übersehen: Wenn der Gesprächspartner […]

weiterlesen … →

Räum deine Wohnung auf

Von Moritz Bleibtreu las ich einmal den Satz: »Wenn’s dir scheiße geht, räum deine Wohnung auf.« Tatsächlich gibt einem der Akt des Aufräumens ein Gefühl der Kontrolle zurück, das man in Situationen, in denen es einem richtig schlecht geht, verloren zu haben meint. Es muss nicht unbedingt die Wohnung sein, es kann auch das Portemonnaie, […]

weiterlesen … →

Mehr Präsenz

Sich seiner selbst und seiner Bewegungsmuster gewahr und dann immer bewusster zu werden, ist der erste Schritt zu mehr Präsenz. Fragen Sie sich heute, den Tag über, immer mal wieder, wie ohne Absicht: Warum bewege ich mich eigentlich so, wie ich es gerade tue? Warum sitze ich so, wie ich gerade jetzt sitze? Warum ziehe […]

weiterlesen … →

Einen Cent pro Glück

Lassen Sie heute einmal ein Centstück irgendwo liegen, und stellen Sie sich vor, dass es von einem Menschen gefunden wird, der es für einen Glückspfennig hält. (Oder hat der Glückscent den Glückspfennig begrifflich schon abgelöst?) Wenn es Ihnen gut tut, machen Sie sich in den nächsten Tagen mit den Centstücken, die es in Ihr Portemonnaie […]

weiterlesen … →

Irgendwo liegen lassen

Werfen Sie heute noch – im Laufe des Tages – ein Buch weg. Eines, von dem Sie wissen, dass Sie es sehr wahrscheinlich nie wieder lesen werden. Werfen Sie es weg oder verschenken Sie es, indem Sie es einfach irgendwo liegen lassen. Wenn Ihnen dies gut tut, lassen Sie weitere Bücher einfach irgendwo liegen. Wenn […]

weiterlesen … →

Was fällt dir auf an mir?

Die Suche nach dem, was man »immer so und nie anders« macht, führt häufig nicht zum Ziel. Muster, vor allem auch Bewegungsmuster, sind in der Regel unbewusst und das Unbewusste ist eben … unbewusst und bewusster Wahrnehmung nicht so ohne Weiteres zugänglich. (Das mag Ihnen selbstverständlich erscheinen. Tatsächlich wird das Unbewusste heute vielfach als zugänglicher […]

weiterlesen … →

Aus all dem Müll die Perlen

Wenn’s um die Frage geht, um welche Zeit man Mails wie wohl auch diese am besten verschickt, auf dass sie von möglichst vielen geöffnet und gelesen werden, dann heißt es häufig: nur nicht des Nachts, dann gehen sie unter unter all dem Spam, der in den dunklen Stunden ins Postfach schwemmt. Dem ist nicht so, […]

weiterlesen … →

Gefühle sind unzuverlässig

Denken und Fühlen sind zweierlei. Gefühle (und ich meine hier nicht Grundgefühle oder Basisemotionen wie Freude, Liebe, Angst oder Hass, sondern »kinästhetische Wahrnehmungsempfindungen«) sind unzuverlässig. Ein Beispiel: Nach einer längeren Autobahnfahrt in einem schnelleren Wagen scheint die Geschwindigkeit in der engen Kurve der Autobahnausfahrt mit dem, was auf dem Tacho steht, plötzlich nichts mehr zu […]

weiterlesen … →

Mit der Welt in Berührung

Sich seiner Gelenke und ihrer Lage innerhalb des Körpers bewusst zu sein, meint nicht, sie zu spüren. Es meint, sich ihrer gewahr zu sein, zu wissen, wo genau sie liegen, ein klareres inneres Bild der eigenen Struktur und Organisation zu haben. Machen Sie sich die Lage Ihrer Gelenke bewusst, ohne sie »spüren« zu wollen. »Denken« […]

weiterlesen … →

Angst und Mut

Mut setzt Angst voraus. Ohne Angst kein Mut. In einer Geschichte, die ich meinen Töchtern gefühlte unendlichvielemale vorlesen musste, ging es um eine kleine Elfe, Frieda, die Angst hatte, niemals ihre Flügel zu bekommen, im Leben nicht. Denn Flügel gab es einmal im Jahr von der Elfenkönigin nur für die mutigsten der kleinen Elfen. Frieda […]

weiterlesen … →

Das kann ich doch im Schlaf

Wirklich gekonnt meint: Sie müssen sich das, was Sie wissen, nicht bewusst machen, um es zu nutzen. Denn es ist Bestandteil Ihrer unbewussten Kompetenz geworden. Von unbewusster (Ihnen ist nicht …) zu bewusster Inkompetenz (… und dann sehr wohl bewusst, dass Sie etwas Bestimmtes nicht können), von bewusster (alles Neue muss bedacht werden) zu unbewusster […]

weiterlesen … →

Neues Wissen integrieren

Nicht alles, was Sie wissen, »können« Sie auch schon. Zu wissen, wo sich Ihre Gelenke tatsächlich befinden, ist das eine, die Landkarte Ihres Körpers, Ihre Body Map, neu zu schreiben, so dass Sie sich ohne nachzudenken und spontan auf neue Weise wahrnehmen und bewegen können, noch etwas anderes. In der Regel brauchen Sie ein wenig […]

weiterlesen … →

Mühelose Effizienz

»… Das Bedeutende an der Alexander-Technik ist, dass sie funktioniert. Sie funktioniert, weil sie den Lernenden dazu anleitet, sich des Missbrauchs seines Körpers bewusst zu werden und diese gewohnheitsmäßige Art sich zu bewegen, hemmt. Gleichzeitig macht sie dem Lernenden einen effizienteren Gebrauch seines Körpers bewusst, gibt ihm verbale Hilfen, um dies zu verstärken, und fordert […]

weiterlesen … →

Lange Beine

In der Mitte Ihres Körpers − zwischen Scheitel und Sohle − befinden sich Ihre Hüftgelenke. Führt man ein Bein nach oben Richtung Kopf, erreicht die Sohle die Höhe des Scheitels. (Für den Fall, dass Sie das aus ganz unerfindlichen Gründen gerade nicht machen wollen: Sie können es zur Not auch ausmessen.) Sollten Sie die Mitte […]

weiterlesen … →

Im inneren Dialog

Was hindert mich daran? Was hemmt mich? Was hält mich davon ab? Was würde passieren, wenn ich es täte? (Stellen Sie sich diese Fragen in einem Augenblick, da Sie sich vertrauen und genügend Zeit haben, die Antwort abzuwarten – sonst … hat’s wenig Sinn)

weiterlesen … →

Die Zukunft ist immer jetzt

Wenn Sie sich vor zehn Jahren eine kurze Mail geschrieben hätten, um sie heute zu öffnen: Was würden Sie lesen?

weiterlesen … →

Präsenz und Präzision

Unterhalb des Hals-Kopf-Gelenkes, das Schädel und Wirbelsäule gleichermaßen verbindet wie voneinander trennt, finden sich drei weitere wichtige Gelenke. Auch diese drei Gelenke (es sind immer deren zwei) werden in der inneren Repräsentation, in der Landkarte, die wir uns von unserem Körper erstellt haben − der so genannten »Body Map« − häufig falsch lokalisiert. So wie […]

weiterlesen … →

Leichter und freier

Wenn ich Sie bitte, sich deutlich bewusst zu machen, wo dieses Gelenk, besagtes Atlanto-Okzipital-Gelenk, liegt, dann meine ich damit nicht, dass Sie es erspüren sollen. Erspüren können Sie es nicht. Zumindest nicht so, wie Sie jetzt im Moment spüren können, wie Ihre Füße den Boden berühren. Machen Sie sich einfach nur bewusst, dass es dort […]

weiterlesen … →

Das wichtigste Gelenk

Gelenke sind Orte, an denen Bewegung geschieht. Der Ort, an dem der Kopf sich relativ zur Wirbelsäule bewegt, ist das Gelenk zwischen Wirbelsäule und Schädel, zwischen Atlas und Hinterhaupt (lat. occipitium). Im Englischen heißt dieses Gelenk auch »Yes«-Joint, da es die Nickbewegung des Kopfes ermöglicht. Größere und drehende Bewegungen des Kopfes werden über die Wirbel […]

weiterlesen … →

Den Mund öffnen

Was könnten Sie lassen? Und: Was können Sie lassen? Sie können nicht einfach so all das lassen, was Sie eigentlich lassen könnten, weil es überflüssig und parasitär ist. (Warum das so ist, werden wir noch besprechen.) Öffnen Sie jetzt einmal Ihren Mund. So weit Sie können.  Einfach so Ihren Mund öffnen und wieder schließen. Einige […]

weiterlesen … →

Ökonomie der Bewegungen

Wie sparsam und ökonomisch der Könner sich tatsächlich bewegt, zeigt dieses Video, in dem ausschließlich Szenen mit Franz Beckenbauer aus dem Freundschaftsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Argentinien am 14.2.1973 zu sehen sind.

weiterlesen … →

Die entscheidende Frage

In der → letzten Mail habe ich Ihnen die vielleicht entscheidende Frage gestellt. Wissen Sie noch, welche es war? Ich will die Frage einmal etwas anders stellen. Was ist es, das die wirklich großen Bewegungsbegabungen wie etwa Fred Astaire, Arthur Rubinstein, Morihei Ueshiba, den jungen Franz Beckenbauer, Muhammad Ali und andere von den weniger Begabten […]

weiterlesen … →

Mein bester Feind

Sie werden, wenn Sie sich → etwas Zeit genommen haben, einen eindeutigen Wert zwischen 1 und 10 ermittelt haben. 10 bedeutete »mein bester Freund« und 1 bedeutete »Feind«. Es gibt da einen Moment, wo wir plötzlich, manchmal bis auf die Stellen hinter dem Komma, sehr genau wissen, wo wir stehen. Hat Sie der Wert, den […]

weiterlesen … →

Aufmerksamkeit

Verschieben Sie Ihre Aufmerksamkeit von dem Text, den Sie gerade lesen, leicht auf das, was um Sie herum zu hören ist, dann auf das, was Sie spüren, auf das, was Sie schmecken, auf das, was Sie riechen. Wenn es denn etwas zu riechen oder zu schmecken gibt. Verschieben Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren inneren Dialog, […]

weiterlesen … →

Einen Wimpernschlag kurz

Lassen Sie Ihren Blick schweifen und gehen Sie auf die Suche nach einer Farbe, die Sie an eine Situation erinnert, in der Sie etwas entspannter waren als Sie es jetzt gerade sind oder in der Ihnen Fähigkeiten verfügbar waren, auf die Sie gerade jetzt gerne Zugriff hätten. Und wenn Sie sie gefunden haben, schließen Sie […]

weiterlesen … →

Rcehtsrchiefbheelr

Luat enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrsnäiett ist es eagl, in wcheler rhnfgeeloie die bstuchbaen in eniem wrot afuutahcen. Das eniizg whictgie ist, dsas der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. Der rset knan tatol deiuranchnedr sien, und man knan es iemmr ncoh onhe porbelm lseen. Das legit daarn, dsas wir nhcit […]

weiterlesen … →

Videos: Anatomy

Where are your atlanto occipital joints – the most important joints of your body? We were all very confused, until Pat [Patrick Macdonald] realized that what F. M. [Alexander] meant (although he wasn´t saying it in a word) was that the head goes forward and up from the occipital joint, not from the »Hump« [dtsch. […]

weiterlesen … →

Ein bloßes Augenblicksereignis?

Sie haben ein Buch gelesen oder ein Seminar besucht, viel gelernt und wissen, dass Sie das meiste wieder vergessen werden, wenn Sie sich jetzt nicht noch ein wenig Zeit nehmen, das Gelernte auch zu integrieren Sie wollen sich in Ihrem Sinne verändern und wissen aus Erfahrung, dass auch die besten Vorsätze nicht so langlebig sind, […]

weiterlesen … →

Aufräumen verboten!

Was ist der Unterschied zwischen Aufräumen und Ordnung schaffen? Stellen Sie sich vor, alle Ihre Sachen (in Wohnung, Keller oder Büro) lägen auf einem einzigen großen Haufen in einer Ecke des Zimmers. Chaos (griech. Unordnung), ganz offensichtlich. Nehmen Sie nun bitte jedes einzelne Teil in die Hand, entscheiden Sie, ob es schön und/oder nützlich genug […]

weiterlesen … →

Beautiful Movements

Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1993. Ruthy Alon ist hier 63 Jahre alt. → Mind Body Exercises in Berlin

weiterlesen … →

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre Wenn das Zufällige und Ungefähre verstummte und das nachbarliche Lachen wenn das Geräusch, das meine Sinne machen mich nicht so sehr verhinderte am Wachen Dann könnte ich in einem tausendfachen … (Rainer Maria Rilke, 1899) Der entscheidende Passus hier: … wenn das Geräusch, das meine Sinne machen […]

weiterlesen … →

Ohne etwas zu tun

Der Satz »Ich habe ein Problem« zieht beinahe unweigerlich und reflexhaft die Frage nach sich: Was kann ich tun, um dieses Problem zu lösen? Oder, anders betont: Was kann ich tun, um dieses Problem zu lösen? Der Ansatz der Alexander-Technik ist ein anderer. »Ich habe ein Problem« bedeutet immer auch: Ich tue etwas, das dieses […]

weiterlesen … →

Innere Landkarten

Wir bewegen uns gemäß dem inneren Bild, das wir von uns haben. Sind die inneren Landkarten, die wir uns von der Welt gezeichnet haben, ungenau und fehlerhaft und voller weißer Flecken, fallen uns Bewegungen, die uns eigentlich leicht fallen sollten, unnötig schwer. In dem Maße, wie unsere inneren Landkarten sich der Wirklichkeit annähern und sie […]

weiterlesen … →

Wo ist mein Oberkiefer?

Ist Ihnen aufgefallen, dass ich in der gestrigen Übung vom Kiefer sprach und nicht vom Unterkiefer? Tatsächlich ist der Kiefer singulär. Ein Knochen, der über zwei Gelenke mit dem Schädel verbunden ist, und der sich relativ zum Schädel bewegt, ohne dass der Schädel sich mitbewegt. Der so genannte Oberkiefer ist nichts anderes als die Unterseite […]

weiterlesen … →

Kiefer und Zunge

Setzen Sie sich aufrecht hin und nehmen Sie Ihren Körper wahr. Bewegen Sie Ihren Kiefer langsam und sanft nach rechts und wieder zurück zur Mitte. Einige Male. Sehr bewusst. Bewegen Sie dann, während Ihr Kiefer ruhig bleibt, Ihre Zunge leicht, langsam und sanft nach links und wieder zurück zur Mitte. Einige Male. Vielleicht zehn, fünfzehn […]

weiterlesen … →

Körperhaltung und Depression

Von Zeit zu Zeit weise ich an dieser Stelle auf wissenschaftliche Arbeiten hin, die mir erwähnenswert erscheinen. Da das Deutsche seine Stellung als internationale Wissenschaftssprache beinahe ganz verloren hat, gibt`s vieles, was interessant ist, leider nur auf Englisch. In der folgenden Arbeit wird der Einfluss von Bewegung und Körperhaltung auf das subjektive Energieniveau untersucht. Erik […]

weiterlesen … →

Video: Alexander Technique in Berlin

Michael, an Alexander Technique Teacher from Berlin, Germany, and an unknown person in an office.

weiterlesen … →

Widerstreitende Motivationen

Wenn Sie sich zwingen müssen, das zu erreichen, was Sie doch eigentlich so gern erreichen würden, dann sind widerstreitende Motivationen im Spiel. Und es bringt nicht viel, sich selbst zu überrennen und sich zu dem zu zwingen, was so erstrebenswert erscheint. Hilfreich ist hier die Frage: Was gewinne ich, wenn ich mein selbstgestecktes Ziel nicht […]

weiterlesen … →

Video: Alexander Technique in a nutshell

Marjory Barlow, die Nichte F. M. Alexanders, über Thinking, Doing, Changing Patterns, (Not) Working On the Body, Control, The Brain and the Nervous System, Stopping Wrong Habits [1min:29sec]

weiterlesen … →

Einmal in der Woche

Aus einem Interview mit Prof. Dietmar Schmidtbleicher, Direktor des Instituts für Sportwissenschaften der Uni Frankfurt: »… Durch Nichtstun oder Wenigtun reduziert sich die Muskelmasse sogar – ab dem 30. Lebensjahr pro Jahrzehnt um fünf bis zehn Prozent. Das bedeutet, dass wir bis zum 80. Geburtstag im schlimmsten Fall die Hälfte unserer Muskeln verlieren können. Was […]

weiterlesen … →

Visibility

Im Zug, auf der Rückfahrt aus Linz in Oberösterreich, wo ich ein schönes Seminar zu einem interessanten Thema habe geben dürfen (»Was Alexanderlehrer/innen über den menschlichen Körper wissen sollten«), las ich in dem sehr empfehlenswerten Buch So coache ich von Sabine Asgodom (die lange Zugfahrt wurde zu einem kurzweiligen Vergnügen) den Begriff »Visibility», mit dem […]

weiterlesen … →

Die lange Zunge

Reden, sprechen, singen Sie viel, beruflich oder auch privat? Und möchten Sie dies (noch) leichter und müheloser tun? Ein erster Schritt zu mehr Leichtigkeit: Lernen Sie sich selbst besser kennen und stellen Sie sicher, dass die Landkarte, die Sie sich von Ihrem Körper gezeichnet haben (Ihre innere Repräsentation) die Wirklichkeit tatsächlich so abbildet, wie sie […]

weiterlesen … →

Das Innehalten

→ Artikel Ein schöner Text über einen zentralen Begriff der Alexander-Technik und die Freiheit, die sich einstellt, wenn man ab und zu einmal innehält.

weiterlesen … →

Mind and Body

»I must admit that when I began my investigation, I, in common with most people, conceived of ‘body’ and ‘mind’ as separate parts of the same organism, and consequently believed that human ills, difficulties and shortcomings could be classified as either ‘mental’ or ‘physical’ and dealt with on specifically ‘mental’ or specifically ‘physical’ lines. My […]

weiterlesen … →

A Sophisticated Form

“I recommend the Alexander Technique as an extremely sophisticated form of rehabilitation … many types of under performance and even ailments, both mental and physical, can be alleviated, some times to a surprising degree, by teaching the body musculature to function differently.” (Nikolaas Tinbergen) Zusammen mit Karl von Frisch und Konrad Lorenz erhielt → Nikolaas […]

weiterlesen … →

Sind Sie wütend, traurig oder frustriert?

→ frisch aus dem Wissenschaftsticker (…) »Wer sein geistiges Wohlbefinden verbessern möchte, sollte genau wissen, was es beeinträchtigt«, sagt der Psychologe Emre Demiralp von der University of Michigan. Genau damit haben depressive Menschen aber offenbar Probleme, legen die Ergebnisse seines Forscherteams nahe: Sie können schlechter zwischen verschiedenen Arten von negativen Emotionen unterscheiden als gesunde Personen. […]

weiterlesen … →

Geschützt: Attention

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

weiterlesen … →

Coachingthema: Freies Sprechen

Vom Lampenfieber zur angenehm erhöhten Temperatur Für Musiker, Schauspieler, Redner und alle, die ihre Auftrittsängste überwinden und ihr Auftreten in der Öffentlichkeit und vor anderen verbessern wollen Anlässe Probespiel Aufführung Rede Vortrag Prüfung Casting Präsentation Meeting Pitch Ziel des Coachings Sie überwinden Ihre Ängste und fühlen sich wohl auf den großen und kleinen Bühnen der […]

weiterlesen … →

Inhibition

Just as you have the impulse to do something, stop. (Early Zen scripture)

weiterlesen … →

Musicians and the Alexander Technique

→ Alexander Technique Resources for Musicians “… By helping musicians improve the quality of the physical movements involved in playing an instrument or singing, the Alexander Technique also helps improve the quality of the music itself. A violinist’s stiff shoulders and arms will get in the way of a pleasing sound; a singer’s tight neck […]

weiterlesen … →

Alexander-Technik erhöht Managementfähigkeiten

Alexander-Technik wirkt positiv auf die Selbstmotivation, Planungs- und Handlungsfähigkeit auch unter Belastung, wie auf die Konzentration und Bewältigung von Misserfolgen. So das Ergebnis einer vergleichenden aktuellen Studie (Inga Bronowski), die den Effekt der körperorientierten Lehrmethode auf die Fähigkeit der psychischen Selbststeuerung untersucht hat. Während sich diese bei den 44 Personen der Kontrollgruppe kaum veränderte, berichten […]

weiterlesen … →

Wer von allen?

Welcher Mensch (von allen, die Sie kennen) bedeutet Ihnen am meisten? War Ihnen das bewusst? Und: Weiß er oder sie davon? Nehmen Sie sich etwas Zeit, um nachzudenken. Eine Antwort finden Sie → hier.

weiterlesen … →

Was man am Ende bedauert

Was werden Sie bedauern, wenn Sie im Sterben liegen und Ihnen die Zeit gegeben ist, Ihr Leben noch einmal zu überdenken? Bronnie Ware, eine australische Krankenschwester, die sich mehrere Jahre um Patienten in den letzten zwölf Wochen ihres Lebens gekümmert hat, hat einmal aufgeschrieben, was Menschen in ihren letzten Tagen im Rückblick am meisten bedauern. […]

weiterlesen … →

Etwas Neues ausprobieren

Wenn man sich, aus welchem Grund auch immer, etwas Neues vorgenommen hat, ist es gut und macht die Sache leichter, wenn man sich einen zeitlichen Rahmen setzt, innerhalb dessen man das Neue ausprobiert. Vielleicht drei Stunden, zwei Tage, sechs Wochen, ein halbes Jahr, je nachdem, um was es geht. Wenn Sie sich vorgenommen haben, CoachingMails […]

weiterlesen … →

Löschen oder liegen lassen

Setzen Sie sich einen zeitlichen Rahmen von fünf Minuten und löschen Sie In Ihrem E-Mail-Programm Mails, die Sie nie wieder lesen werden. Tun Sie dies sehr bewusst und achten Sie auf das Gefühl der Erleichterung, das sich einstellen mag, wenn Sie eine Mail nach der anderen löschen. Einen Online-Timer finden Sie hier. Auch Ihr Handy […]

weiterlesen … →

Wie man Grenzen setzt und dabei gelassen und frei bleibt

❑ Mini-Workshop Mit Belästigungen und übergriffigem Verhalten können Sie in allen Bereichen Ihres Lebens konfrontiert werden. In diesem dreistündigen Workshop für Frauen geht es um körperliche und sprachliche Übergriffe im direkten sozialen Kontakt und wie Sie angemessen und kompetent darauf reagieren. Sie werden lernen wie Sie übergriffiges Verhalten erkennen wie Sie angemessen auf Belästigungen reagieren […]

weiterlesen … →

Vera F. Birkenbihl ✝

Vera F. Birkenbihl, die kleine alte Dame des gehirn-gerechten Lernens, ist am 3. Dezember 2011 gestorben. Ich habe sie sehr gemocht. Kennen gelernt hatte ich sie Mitte der Achtzigerjahre, nachdem ich ihr von einem Vorgänger ihrer Birkenbihl-Methode Fremdsprachen zu lernen geschrieben hatte, den sie noch nicht kannte. In der Folgezeit habe ich einige Bücher für […]

weiterlesen … →