Ein Mensch, den Sie eigentlich so gar nicht mögen

Einige von Ihnen – so lässt mich die Antwort eines Lesers vermuten – werden eine Weihnachtskarte an sich selbst geschickt haben.



Schließlich ging es um einen Menschen, den Sie »eigentlich so gar nicht mögen«.



Sollten Sie also heute oder morgen eine Karte (oder einen Brief) bekommen, lesen Sie sie (oder öffnen Sie ihn) nicht, sondern legen Sie sie am Heiligabend mit zu den anderen Geschenken, die Sie darüber hinaus noch bekommen werden.



Und lassen Sie sich überraschen.

Vielleicht hat Ihnen jemand geschrieben, was er an Ihnen besonders mag.



Sollte Ihnen die Heimlichkeit Ihrer gestrigen Tat Vergnügen bereitet haben, schreiben Sie vielleicht noch einige weitere Karten.



Um es auszubuchstabieren: Es geht hier nicht um Gutmenschentum, sondern um das Einüben intelligenten Verhaltens.



Sie werden mehr über sich lernen, als Sie glauben.

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